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Nächste Veranstaltung

Apache Software Foundation Roadshow (Benedikt Ritter, Achim Nierbeck, Hendrik Saly und Chrisofer Dutz)

Do, 15. September 2016

18:30 - Türen auf
19:00 - Vortrag

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Sommerpause 2016
Written by Lukas Ladenberger   
Friday, 10 June 2016 10:54

Liebe Besucher der rheinjug,

nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr 2016 mit vielen tollen Vorträgen geht die rheinjug in die wohlverdiente Sommerpause. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an die vielen Besucher, an unsere Dozenten und an unsere Sponsoren! Wir hoffen das zweiten Halbjahr wir mindestens genauso erfolgreich.

Der erste Vortrag nach der Sommerpause findet am 15. September statt!

Viele Grüße,
Euer rheinjug-Team

 
Nächster Vortrag: Apache Software Foundation Roadshow (15.09.)
Written by Lukas Ladenberger   
Tuesday, 05 April 2016 08:24

Die drei ASF-Member Christofer Dutz, Achim Nierbeck, Benedikt Ritter und Apache Incubator Committer Hendrik Saly (alle codecentric), geben einen Tieferen Einblick in das Apache Software Foundation Öko-System. Fokus ist hierbei „The Apache Way“ und was dieser für Projekte in und ausserhalb der ASF bedeutet. Im Anschluss wird jeder noch im Rahmen eines Lightning-Talks über eines der Projekte an dem er beteiligt ist, berichten.

Die Sprecher

Benedikt Ritter arbeitet als Software Craftsman bei der codecentric AG in Solingen. Er ist seit 2013 Committer und Mitglied im Project Management Committee beim Apache Commons Projekt und beschäftigt sich dort hauptsächlich mit den Komponenten Commons Lang, Commons CSV, Commons Imaging und Commons BeanUtils2. Über seine Tätigkeiten informiert er regelmäßig via Twitter (@BenediktRitter). Benedikt ist 29 und lebt in Duisburg.

Achim Nierbeck ist Senior Consultant bei der codecentric AG in Karlsruhe. Er hat 15 Jahre Erfahrung im Java-Enterprise- Umfeld. In seiner Freizeit beschäftigt sich der Apache Member unter anderem mit dem OSGi Server Apache Karaf (Comitter und PMC seit 2011), bzw. dem OSGi Web-Container Pax Web.

Hendrik Saly arbeitet als Sr. IT-Consultant für die codecentric AG und kümmert sich vor allen Dingen um die Themen Elasticsearch, Big Data und Java EE. Er ist Expert Group Member für den JSR 367 und JSR 374 im Java Community process (JCP) und Committer bei der Apache Software Foundation (ASF) für das Johnzon- und Geronimo-Projekt.

Christofer Dutz ist tätig als Senior IT-Consultant bei der codecentric AG. Seine Schwerpunkte sind hier Build-Systeme - vor allem Maven - sowie Frontend- und Mobile-Entwicklung. Darüber hinaus opfert er seit vielen Jahren einen Großteil seiner Freizeit für das Apache Flex Projekt sowie eine Vielzahl weiterer Projekte.

Location

Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, Hörsaal 5C, Anreise

 
Video online: Selenium: Mess or Success?
Written by Lukas Ladenberger   
Friday, 20 May 2016 11:09

Das Video zum Vortrag "Selenium: Mess or Success?" mit Benedikt Burczek und Victor Getz ist ab sofort online!

Zum Video ...

 
Nachlese: Connected Worlds and IoT - Digital Crafting Habitat (Workshop)
Written by Joshua Schmidt   
Friday, 29 April 2016 09:57

Zu Beginn des Workshop gab es eine kurze Vorstellungsrunde seitens der Veranstalter sowie der Teilnehmer. Der Workshop gestaltete sich als Gruppenarbeit mit bis zu 4 Personen.

Die Hardwaregrundlage bildete der RaspberryPi 3, eine Steckplatine mit Power Supply Module und eine stabile Netzwerkverbindung, welche bereits vorbereitet waren. Die erste Aufgabe bestand darin einen Lux-Lichtsensor an die Platine anzubringen. Nach Sichtung des Schaltplans und Anbringung einiger Kabel war dieser praktisch einsatzbereit. Im Anschluss daran ging es an die Konfiguration der Software. Als Entwicklungsumgebung wurde die IntelliJ IDEA Community Edition verwendet, welche alle Teilnehmer bereits im voraus installieren sollten.

Über ein Git-Repository wurde der Minecraft Mod des Digital Crafting Habitat zur Verfügung gestellt. Als nächstes musste der Mod in die Entwicklungsumgebung importiert und mit Gradle gebaut werden. Einige Teilnehmer hatten hierbei anfängliche Probleme, wobei die Veranstalter mit Rat und Tat zur Seite standen. Da der Minecraft Mod sehr umfangreich ist kam es zu sehr langen Build-Zeiten, so dass einige Änderungen an dem Build-Script vorgenommen wurden und von den Veranstaltern eine neue Version des Mod verteilt wurde. Nachdem der Build erfolgreich abgeschlossen wurde konnte Minecraft über einen gradle-Aufruf gestartet werden.

Per SSH-Verbindung konnte sich jeder mit dem jeweiligen RaspberryPi verbinden und erste Tests mit dem Lichtsensor ausführen. Dieser misst sowohl eintreffendes Infrarot- sowie Vollspektrumlicht.

Im Anschluss daran gab es eine Mittagspause mit der wie üblich hervorragenden Verpflegung in Form von Subs und weiteren Leckereien. Genügend Getränke wie Kaffee und Softdrinks standen natürlich die ganze Zeit zur Verfügung.

Nach der Pause wurde der Hackathon eingeleitet und jede Gruppe sollte einen Minecraft Hack schreiben, welcher Informationen eines Sensors verarbeitet. Hierbei verwendeten die meisten den zuvor angebrachten Lichtsensor, wobei ebenso weitere Alternativen wie Druckschalter zur Verfügung standen.

Als Beispiel wurde das Ändern des Tageslicht in Minecraft anhand des Lichtsensors genannt, was auch von den meisten Gruppen verfolgt wurde.

Zur Kommunikation zwischen dem RaspberryPi und dem Minecraft Server wurde uns die NoSQL-Datenbank Redis vorgestellt. Über diese können Key-Value Paare mit Sensordaten gesendet und, bezogen auf unser Vorhaben, in Minecraft verarbeitet werden. Nach kurzer Anleitung der Veranstalter war es möglich Daten des Sensors über Redis in Java zu verarbeiten.

Einigen Gruppen gelang es hierbei wie geplant die Helligkeit in Minecraft entsprechend dem sichtbaren Licht des Sensors zu verändern. Dies geschah anfangs über das Senden von Keywords über den Minecraft-Chat und konnte gegen Ende von einigen Gruppen mittels Thread automatisiert und in kurzen Abständen ausgeführt werden. Diesbezüglich war das Grundgerüst zum Senden von Nachrichten in Minecraft bereits gegeben und allgemein wurde viel Code zur Inspiration bereitgestellt.

In der Zwischenzeit gab es immer wieder neue Tipps von dem Digital Crafting Habitat Team weitere Hacks in Minecraft zu implementieren wie z.B. das Erstellen eigener Rezepte oder individueller Blöcke. Das Team war sehr engagiert und kompetent und stand stets für Fragen zur Verfügung. Allgemein gab es einen regen Austausch innerhalb der Gruppen sowie im gesamten Plenum. Diesbezüglich wurden unter Anderem laufende Skripte einiger Gruppen der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt, so dass auch Gruppen die gegebenenfalls Probleme hatten weiter arbeiten konnten.

Gegen Ende gab es noch ein Gewinnspiel der rheinJUG bei dem dreimal jeweils ein komplettes Setup der an diesem Tag verwendeten Hardware verlost wurde.

Insgesamt war es ein sehr gelungener Workshop mit angenehmer Atmosphäre, bei dem die Teilnehmer einiges im Bereich Connected Worlds und Internet of Things anhand praktischer Beispiele lernen konnten. Hierbei eignete sich Minecraft hervorragend, da die ganze Entwicklung natürlich spielerisch angehaucht war und sofortige Erfolge zu verzeichnen waren. Der eigenen Kreativität für weitere Hacks waren somit keine Grenzen gesetzt.