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Nachlese: Next Generation Web Apps | Print |
Written by Michael Jastram   
Sunday, 04 December 2011 13:20

Hinweis: Die beiden Vorträge sind inzwischen bei rheinjug.tv eingestellt (Teil 1, Teil 2)

Der Vortrag von Till Schulte-Coerne und Matthias Weßendorf hat einen Nerv getroffen: Mit 140 Teilnehmern war dies eine sehr gut besuchte Veranstaltung. Der Abend wurde von Westernacher gesponsert, die auf der Suche nach Java-Experten sind. Falls Ihr also Interesse habt, meldet Euch bei Westernacher und erwähnt die rheinjug.

Wir haben dieses Mal auch wieder eine Spendensammlung für die Elterninitiative Kinderkrebsklinik durchgeführt, wobei wir allerdings ein paar Bücher zur Motivation vergeben haben. Matthias Weßendorf hat dann noch ein paar Bücher vom APress-Verlag dazugespendet. Insgesamt kamen also an diesem Abend €192,95 zusammen, die die rheinjug verdoppelt und dann auf €400 aufgerundet hat. Damit haben wir dieses Jahr insgesamt €1255 gespendet. Ganz herzlichen Dank für Eure Großzügigkeit!

Der Abend hatte ein für die rheinjug ungewöhnliches Format, da es sich diesmal um einen Doppelvortrag handelte. Der erste Vortrag wurde von Till Schulte-Coerne gehalten und bestand aus einer Einführung in HTML 5. Insbesondere durch die weite Verbreitung von mobilen Geräten, die kein Flash unterstützen, ist HTML 5 sehr populär geworden. Till stellte die promienten Features wie <canvas> und <video> vor, als auch ein paar der weniger bekannten, wie <time> oder <meter>.

Der zweite Teil wurde dann von Matthias Weßendorf gehalten und baute auf dem ersten Teil auf. Dabei ging es dann insbesondere um WebSockets. Durch die Verschiebung in die Cloud einerseits und mobile Geräte andererseits wird Latency wieder zu einem großen Thema, und die HTML5-basierten Beispiele, die Matthias gezeigt hat, hatten eine beeindruckende Performanz.

Dieser Vortrag war der letzte des Jahres, und bei der After-Party gab es neben Bier (mit und ohne Alkohol) und Softdrinks diesmal auch Glühwein und Spekulatius.

 
GI-Veranstaltung: Qualitätsmanagement | Print |
Written by Michael Jastram   
Tuesday, 22 November 2011 17:19

Hier ist eine Veranstaltung der GI am 27./28.03.2012, die Euch interessieren könnte:

Vorgehensmodelle führen zu Qualität

Qualitätsmanagement und Vorgehensmodelle ist das Thema des 19. Workshops der Fachgruppe Vorgehensmodelle für die betriebliche Anwendungsentwicklung (WI-VM), der am 27./28.03.2012 in Düsseldorf stattfinden wird. Der Workshop wird bei Information und Technik NRW (IT.NRW) stattfinden.

Die Workshops der Fachgruppe Vorgehensmodelle der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) sind die älteste Veranstaltung zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum. Die Veranstaltung zeichnet sich durch eine hohe Praxisrelevanz und viel Raum für Diskussionen zwischen Referenten und Teilnehmern aus.

Organisiert wird die Veranstaltung durch Dr. Oliver Linssen von der Liantis in Krefeld und von Dr. Marco Kuhrmann von der TU München. Die Liantis unterstützt seid Jahren die Rhein-JUG.

 
Nachlese: Gradle | Print |
Written by Michael Jastram   
Friday, 30 September 2011 15:46

Update: Das Video ist nun online bei rheinjug.tv!

Der Vortrag vom Schöpfer von Gradle war - wie kaum anders zu erwarten war - energetisch und voller Beispielen und Life-demos. Hans Dockter ist auch der Gründer von Gradleware, einer Firma, die Dienstleistungen um Gradle anbietet. Weiterhin ist Gradleware Silbersponsor der rheinjug. Doch der Vortrag war frei von kommerziellen Inhalten, hier ging es nur um die Möglichkeiten des OpenSource Toolkits.

Gradle ist ein deklaratives Werkzeug zum Bauen von Software-Projekten. Deklarativ bedeutet, dass dem System gesagt wird, was gebaut werden soll - wie, das findet das System selbst raus. Das System nutzt dazu eine Groovy-basierte DSL.

Im weiteren Verlauf des Vortrags wurde viel Life in IntelliJ gehackt, um die Features von Gradle vorzustellen - und die waren beeindruckend. Mit wenigen Zeilen Code wurden komplexe Systeme gebaut, Abhängigkeiten wurden elegant gemanagt, und bestehende Online-Repositories genutzt. Wir haben dann auch gesehen, wie man Gradle erweitern kann. Auch wenn es verführerisch ist, mal eben in Groovy zu scripten, so ist es genauso leicht, den deklarativen Stil bei Erweiterungen beizubehalten, was die Build-Scripte sauber und übersichtlich hält.

Nach zwei Stunden gab es immer noch viele Features, die noch erwähnenswert gewesen wären - aber das haben wir dann auf die After-Party vertagt, wo Gradle noch über einem Bier (oder zwei, oder drei) noch eine Weile weiter diskutiert wurde.

Zu erwähnen ist noch unsere Spendensammlung für die Kinderkrebsklinik. Diesmal sind lediglich €26,00 zusammengekommen, die wir aus der Vereinskasse großzügig auf €60 verdoppeln. Wenn Ihr sowohl die Kinderkrebsklinik als auch die rheinjug unterstützen wollt, dann gebt doch Eure Stimme bei der Diba-Spendenaktion für die rheinjug ab. Das kostet Euch lediglich eine Minute Eurer Zeit.

 
1.000 Euro Diba Spendenaktion | Print |
Written by Lukas Ladenberger   
Thursday, 06 October 2011 11:50

Aktuell hat die ING Diba eine Aktion unter den Namen "1.000 Euro für 1.000 Vereine" am Laufen. Die Rheinjug e.V. nimmt an dieser Aktion teil und spendet die 1.000 Euro an die Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V., sofern wir unter den ersten 1000 Vereinen kommen!

Und Ihr könnt uns dabei helfen: Geht auf folgende Seite

https://verein.ing-diba.de/sonstiges/40225/rheinjug-ev-java-user-group-dsseldorf

und gebt Eure Stimme ab (Ihr könnt bis zu drei Stimmen abgeben).

Die Aktion läuft noch bis zum 15.11.2011! Also bis dahin könnt Ihr noch eure Stimme für einen guten Zweck abgeben.

 
JDK7 Nachlese | Print |
Written by Michael Jastram   
Saturday, 16 July 2011 10:02

Wir sind davon ausgegangen, dass unser erster Vortrag von Oracle nach der Sun-Akquisition viel Interesse wecken würde - und als sich der Hörsaal 5F mit fast 200 Zuschauern füllte, wurden wir in dieser Annahme bestätigt. Dennoch hat jeder Teilnehmer ein Oracle-T-Shirt abbekommen.

Auch über Eure Großzügigkeit bezüglich unserer Spendensammlung für die Elterninitiative Kinderkrebsklinik konnten wir uns freuen. Wir haben € 234,04 gesammelt. Wie versprochen verdoppelt die rheinjug die Spende, und wir werden in Kürze leicht aufgerundet €470 an die Initiative überweisen. Wir haben übrigens jetzt nicht mehr für Anna Vaprova gespendet, da inzwischen der Betrag für die Behandlung gesammelt werden konnte. Wir freuen uns für Anna!

Bevor Dalibor Topic ins eingemachte ging, hat sein Kollege Wolfgang Weigend von Oracle uns einen Überblick über die Java-Strategie bei Oracle gegeben. Dabei wurde inzwischen erkannt, dass Open Source doch anders als kommerzielle Software gemanagt werden muss. Es ging dabei vom Großen (20+ Jahre) bis zu kleinen Details (konkrete JDK7-Verbesserungen), als auch um viele verwandte Projekte, die verloren schienen (wie Java FX), und natürlich durften die aktuellen Buzz-Words wie "Cloud-Computing" nicht fehlen.

Nach einer guten halben Stunde übernahm Dalibor und erzählte die Dinge, auf die die Entwickler gewartet hatten: Wie sehen die JDK-Änderungen nun im Detail aus, und was bedeutet das für Programmierer? Dalibor verbrachte viel Zeit damit, diverse "Coins" vorzustellen: Kleine Sprachverbesserungen, die mit relativ wenig Aufwand realisierbar sind, aber dem Programmierer in bestimmten Situationen das Leben erheblich einfacher machen können. Weitere Themen waren das neue Netzwerk- und Filesystem, sowie Unterstützung für verteilte Ausführung von Code.

Zum Leidwesen der anwesenden Mac-Nutzer ist JDK7 noch nicht für OSX verfügbar, und leider konnte Dalibor auch keine Aussage machen, wann diese verfügbar sein würde.

Bei der anschließenden Party wurden dann viele der Angerissenen Themen noch lange weiterdebatiert.

 
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