We have 9 guests online

Wir unterstützen...

Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V

Kinderkrebsklinik e.V

Sponsoren

Wir danken unseren Sponsoren:

Permanente Sponsoren

Uni Düsseldorf
(Raum und Beamer)

Liantis
(Getränke / After Party)


(Preise)


(Organisation und Marketing)


(Preise)


(Preise)

Mitgliedschaften

java.net Member

Nächster Vortrag: Lebendiger Architekturentwurf (24.05) | Print |
Written by Michael Jastram   
Tuesday, 01 May 2012 15:14

Stefan Zörner hatten wir schon mehrmals bei der rheinjug zu Besuch. Wir freuen uns auf einen weiteren unterhaltsamen Vortrag zu dem Thema:

Matt in drei Iterationen. Lebendiger Architekturentwurf am Beispiel einer Schach-Engine

Ein Jahrhunderttraum wie das Fliegen: Eine Maschine, die Menschen im Schach bezwingt. Auch heute für viele Java-Entwickler noch eine faszinierende Aufgabe! Wie zerlegt man das Problem geschickt? Welche wichtigen Entscheidungen sind bei der Umsetzung zu treffen? In diesem Vortrag lernt Ihr das Nötigste, um selbst ein Schachprogramm in Java zu bauen. Und Ihr erfahrt auf vergnügliche Weise ganz nebenbei, wie Ihr ganz allgemein eine nachvollziehbare, angemessene Softwarearchitektur entwerfen, bewerten und festhalten könnt. En passant.

Zielgruppe dieses Vortrags sind in erster Softwareentwickler und -architekten, die neugierig sind, wie eine Schach-Engine funktioniert. Und die anhand dieses Beispiels ein wenig über Architekturentwurf erfahren wollen. Fundierte Schachkenntnisse sind nicht erforderlich.

Stefan Zörner ist Anwendungsarchitekt, Berater, Trainer und Coach bei oose in Hamburg. Seine inhaltlichen Schwerpunkte sind Softwarearchitektur und Java-Technologien. Ganz besonders interessiert ihn, wie sich Entwürfe effizient festhalten und kommunizieren lassen. Sein Wissen hierzu teilt er regelmäßig in Form von Vorträgen und Artikeln (u.a. im Java Magazin) mit. Stefan ist Apache-Committer, Certified Spring Professional und aktives Mitglied im International Software Architecture Qualification Board.

Vortrags-Poster
 
Nachlese: Eclipse-Abend | Print |
Written by Michael Jastram   
Thursday, 26 April 2012 19:59

An diesem Abend hatten wir bei der rheinjug mal ein ein anderes Format: Statt einem langen Vortrag, der in die Tiefe geht, gab es vier Kurzvorträge, die unterschiedliche Themen rund um Eclipse beleuchteten. Die 120 Besucher an diesem Abend waren begeistert.

Ralph Müller machte eine lustige Rundfahrt durch die zehnjährige Lebensgeschichte der Eclipse Foundation: von den Anfängen bei IBM, über die Gründung der Eclipse Foundation, bis heute, wo mehr und mehr Firmen der Fundation beitreten, deren Geschäft weit über reine Software hinausgeht - Autos, Telefone, Flugzeuge und vieles mehr.

Nach diesem Überblick ging Lars Vogel in die Tiefe und zeigte, wie die Reise hingeht: Nämlich zu Eclipse 4, das es schon seit einiger Zeit gibt, aber bald Eclipse 3 komplett ablösen soll. In Eclipse 4 gibt es noch viele Bugs, da machte Lars auch keinen Hehl draus. Denn die Architektur wurde komplett neu aufgesetzt. Eclipse 4 ermöglicht vieles über Konfiguration zu realisieren, was bei Eclipse 3 Java-Code erforderte. Zum Beispiel lässt sich jetzt eine leere Anwendung ohne eine einzige Zeile Code konfigurieren. Eclipse 4 realisiert nun auch vieles über Dependency Injection. Eclipse 3.8 wird das letzte 3er Release sein, nach aktueller Plannung.

Die Anzahl der händischen Schritten zu reduzieren, zeitnah den Beteiligten im Entwicklungsprozess Feedback zu geben und alles Irrelevante auszublenden, darum ging es bei dem Vortrag von Steffen Pingel. Das Ergebnis ist Task-focussed Development. Dazu stellte er als erstes Mylyn das schon lange Teil von Eclipse ist, und das vielen rheinjug-Besuchern auch ein Begriff war. Dort demonstrierte er, wie Eclipse, Bugzilla, Jenkins und Git in enger Integration zusammenwirken. Als Bonus zeigte er dann noch, wie man Gerrit vor das Repository setzen kann, um Code Reviews durchzuführen - ebenfalls nahtlos in die Eclipse IDE eingebunden. Diese Werkzeuge leben alle unter dem Mylyn Toplevel-Projekt bei Eclipse.

Jan Köhnlein stellte zum Schluss noch XText vor, ein Framework zum Erstellen von Domänen-Spezifischen Sprachen (DSLs). Nach einer kurzen Einführung in die Architektur, ging es dann aber gleich ans Programmieren. Nach einer Schnelleinführung in Grammatiken, nahm er sich eine fertige vor und generierte mit ein paar Klicks eine Sprache daraus. Ohne weiteres Zutun entstand ein Eclipse-Editor, der Auto-Complete, Syntax-Highlighting und weitere fortschrittliche Features unterstützte - ohne weiteres zutun. Als nächstes nutzer er XTend, um eine enge Integration zwischen Java und der neuen DSL zu generieren.

Leider musste Lars uns direkt nach seinem Vortrag verlassen - aber die anderen Dozenten blieben noch eine Weile, um bei einem Bier die Themen des Abends zu vertiefen.

Wir hatten übrigens eine gute Mischung bei den Betriebssystemen: Ralph benutzte Mac, Lars Gnome, Steffen KDE und Jan war wieder ein Mac-Nutzer.

 
Sponsor-Angebot: Eclipse Secure Delivery Center-Lizenz für 6 Monate | Print |
Written by Michael Jastram   
Monday, 23 April 2012 08:37

Die Firma Genuitec (My Eclipse) ermöglicht uns, das Eclipse Secure Delivery Center für 6 Monate (statt normal 30 Tage) zu evaluieren:

Genuitec, LLC would like to extend their greetings in Germany by offering each rheinjug member a free 6 month Secure Delivery Center (SDC) License for 30 users. For those interested in discovering how easy it is to customize Eclipse deliveries behind your firewall with full management and reporting capabilities please contact Kimberley with special offer code: JUG426. All inquires must be made by 5/31/2012.

To find out more about SDC please visit http://www.genuitec.com/sdc/

Kimberley Wartell
Genuitec’s Product Coordinator
(+1) 888-914-6620 x11
(+1) 214-614-8328 x11
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
 
SoftwareArchitekTOUR Sommer-Debatte (21.06) | Print |
Written by Michael Jastram   
Tuesday, 01 May 2012 14:59

Für unseren letzten Vortrag vor der Sommerpause haben wir uns mal etwas neues ausgedacht:

Modellierst Du schon oder programmierst Du noch?

An diesem Abend werden vier prominente Experten sich mit dem Thema Modellierung für Programmierer auseinandersetzten: Was ist Modellierung überhaupt, und welche Modellierungssprachen gibt es? Wie stehen Programmierung und Modellierung zueinander? Und nicht zuletzt: Was bedeutet die Entwicklung im Bereich Modellierung für Programmierer, und welche Skills werden in den nächsten Jahren gebraucht werden?

Das Podium besteht aus den folgenden Experten:

Dr. Oliver Linssen
Geschäftsführer der Liantis GmbH, Sprecher der GI Regionalgruppe Düsseldorf und Sprecher der GI Fachgruppe Vorgehensmodelle, Lehrbeauftragter für Projektmanagement an der Uni Wuppertal.
Stefan Tilkov
Geschäftsführer der innoQ Deutschland GmbH, sehr aktiv auf Konferenzen und online und offizieller Teilnehmer vom heise ArchitekTOUR Podcast.
Prof. Michael Stal
Editor in Chief JavaSpektrum, Senior Principal Engineer bei Siemens AG, Professor an der RuG (Rijksuniversiteit Groningen, NL), und ebenfalls offizieller Teilnehmer vom heise ArchitekTOUR Podcast.
Dr. Georg Pietrek
Vorstand itemis AG, Experte und Buchautor zum Thema Modellierung.

Diese Debatte wird im Rahmen eines heise ArchitekTOUR-Podcasts veröffentlicht werden.

Vortrags-Poster
 
Nachlese Adam Bien | Print |
Written by Michael Jastram   
Thursday, 22 March 2012 11:42

Obwohl die Anmeldezahlen auf Xing zeitweise die 200-Teilnehmer-Grenze überschritten hatten, waren letzten Endes doch "nur" 190 Teilnehmer in Hörsaal 5C - was immer noch eine beachtliche Leistung ist. Wir werden ab jetzt weiter die Hörsäle nutzen, die dichter am Eingang liegen.

Adam Bien wurde schon während den Ankündigungen herangezogen, um mit Quiz-Fragen die Gewinner der Verlosungen zu finden. Das war eine kleine Erinnerung an die Anfangszeiten der rheinjug, als wir das noch regelmäßig gemacht hatten - bis uns die Fragen ausgingen.

Viele Folien gab es bei Adam Bien nicht: Er erzählte einiges zum Java Community Prozess und versuchte uns klar zu machen, dass es sich hier nicht um einen Architekturelfenbein handelt, in dem praxis-ferne Architekturentscheidungen gefällt werden, sondern um erfahrene Entwickler und Architekten, die Dinge berücksichtigen müssen, die Otto-Normal-Programmier kaum erahnen könnte. Er hat allen nahe gelegt, die Diskussionen im JCP zu verfolgen, die alle offen und transparent stattfinden.

Aber dann ging es ans eingemachte: Adam startete NetBeans und fing an, drauflos zu hacken. Als Arbeitsbeispiel schlug er vor, eine neue, webbasierte Verlosungsanwendung für die rheinjug zu entwickeln. An diesem Beispiel hangelte er sich mit einer athemberaubenden Geschwindigkeit voran und stellte viele verschiedene Konzepte vor - zum Thema Schichten, Testen, Abstraktionen, und vielem mehr. Das ganze gestaltete er interaktiv, griff Fragen vom Publikum auf, diskutierte diese und setzte sie sofort um.

Auch wenn das Ergebnis (noch) nicht für die Verlosungen der rheinjug einsetzbar ist (um am Erscheinungsbild zu arbeiten war keine Zeit), so war es doch beeindruckend zu sehen, wie schnell man eine Webanwendung mit Java bauen kann, und wie viele praxisnahe Tipps es dabei gab. Die Fragen und der anschließende Applaus bestätigten, dass jeder etwas Hilfreiches mit nach Hause genommen hat.

 
<< Start < Prev 1 2 3 4 5 6 Next > End >>

Page 1 of 6